Sprinter und Doping
Posted on Oktober 5, 2007 - Filed Under Allgemein
Heute hat die dreimalige Olympiasiegerin Marion Jones zugegeben, vor den Olympischen Spielen im Jahr 2000 in Sydney mit Steroiden gedopt zu haben. (Siehe hier) Lassen wir das mal so sacken… Und, sind wir verwundert?
Ich selber bin es nicht. Es ist eben in jedem Sport das Gleiche, der nicht nur mit Technik sondern mit Kraft oder extremer Ausdauer zu tun hat.
So wie Lance Armstrong oder Jan Ullrich in menschlich nicht nachvollziehbarer Weise einen Berg hochfahren, Dieter Baumann für einen weissen und deutschen ungewöhnlich gut bei den Kenianern auf 10.000 Meter mitgehalten hat, so wie Ben Johnsson oder Katrin Krabbe erkannt wurden oder sehr männliche Chinesinnen auf der Tartanbahn gesichtet werden. Wenn extreme sportliche Höchstleistungen geschehen, dann ist immer ein schaler Beigeschmack dabei und oft genug wird es irgendwann später zur Gewissheit, wenn ein Dopinggeständnis folgt.
Ganz ehrlich, ich glaube nicht, dass Leistungen, die über ein gewisses Maß hinausgehen einfach mit normalem Training erreichbar sind. Von acht Sprintern in einem oplympischen Endlauf haben mit Sicherheit etwa 7,99 schon mal irgendwie mit Doping zu tun gehabt und vertrauen darauf, dass es eben nicht mehr nachweisbar ist.
Es ist doch deutlich sichtbar, dass kein überführter Doper im Nachhinein, wo er noch mehr als vorher beobachtet wird, auch nur annähernd ähnliche Leistungen erbringt.
Daher habe ich kein Problem mit Marion Jones. Sie war eben die beste der gedopten. Ich hätte Carl Lewis immer noch bewundert, hätte er es ebenso zugegeben, ich hätte Florence Griffith Joyner noch immer großartig gefunden, hätte sie es zugegeben und und und.
Solange wirklich alles daran gesetzt wird, Dopingsünder zu entlarven habe ich kein Problem mit denen, die durchkommen, denn deren Methoden kennen sicher auch die anderen und so sieht eben doch der beste Sportler.
Pagerank, Linktausch und bezahlte Links
Posted on Oktober 2, 2007 - Filed Under Allgemein
Mann mann mann. Ja, ich weiss, dass der Pagerank vor allem ein Schwanzvergleichsobjekt ist, ich weiss ebenso, dass einfach ein hoher Pagerank einen in den Serps nicht wirklich nach vorne bringt, sondern, dass es eher ein Zusammenspiel zwischen der Menge der Backlinks, der Güte der verlinkten Seite, etwas Onpageoptimierung und noch diversen anderen Dingen – Ja auch der Pagerank spielt eine Rolle, ist.
Trotzdem hätte ich gerne einen längeren Pagerankbalken, denn er erleichtert einem extrem das Linktauschen. Und nicht nur das – auch das gemeine Verkaufen von Links bei Linklift , Teliad oder Textlinkads wird einfacher – genaugenommen möglich.
Ich habe beispielsweise eine Webseite, bei der ich vor fünf Monaten oder so einen Domainwechsel vollzog. Schwupps sank ich mit dieser Seite von Pagerank 5 (alte Domain) auf Pagerank 0 (neue Domain).
Natürlich habe ich alle Backlinks per 301 Redirect mitgenommen, ich habe ausserdem diverse neue Backlinks, die Domain ist bestens zu diversen Keyworten gelistet – sie trägt nur eben seit Ewigkeiten einen Pagerank von 0… Schade.
Normalerweise würde mich das nicht tangieren, denn aus die Google Serps kommt es ja an – aber Linktausch kann ich mir damit von der Backe schmieren. Auch themenrelevant tauscht niemand mit einem PR0 und wenn dann nur gleichwertig (0:0) Toll!
Bei Linklift ist es noch einfacher – Eine Seite wie die oben angesprochene wird nicht aufgenommen. PR0 interessiert einfach niemanden. Ob die Seite stark ist oder schwach, thematisch oder nicht, all das ist bisher noch nicht wichtig – was zählt ist einzig und alleine der Pagerank.
Hmmm liebe Linktauscher, Linklifter, Linkverkäufer, das kann nicht das Zukunftsmodell sein. Was ist, wenn Google nur noch jedes Jahr ein Pagerankupdate macht, was wenn garnicht? Ich glaube, dass derjenige, der einen Algorhytmus entwickelt, der wirklich nachprüfbar die Zahl der Backlinks mit der Themenrelevanz der verlinkenden Seite mit dem aktuellen Ranking der Seite mit dem langfristigen Ranking einer Seite miteinander verknüpft und dann eine letztendliche Zahl zu einem Stichwort ausgibt… Ich glaube der hat es geschafft und kann damit Geld verdienen.
Ich hoffe, dass ich da endlich mal jemand anschickt das ordentlich zu machen, damit auch ich endlich mal wieder etwas tun kann um sinnvoll Links zu sammeln.
Bis dahin ist es eben doch so:
Size Matters! – und zwar die länge des grünen Balkens
Disco im Fahrstuhl
Posted on Oktober 1, 2007 - Filed Under Allgemein
Kennt Ihr den schon. Nichtsahnend steht man am Fahrtstuhl … die Tür öffnet sich und ein verglaster Aufzug hält, mit Lichtmaschine, Discokugel und tanzenden Menschen. Cool. Ich glaube ich wäre eingestiegen ![]()
Non Premium Inventory
Posted on September 27, 2007 - Filed Under Allgemein
oder: Aus Scheisse Gold machen
Die letzten beiden Tage habe ich mich auf der OMD, der Online Marketing Düsseldorf herungetrieben. Auf der Messe also auf der man ist oder man ist eben nicht mehr.
Klasse zu sehen, dass es der Branche wieder gut geht und dass sie professionell geworden ist. Es war eigentlich nur Fachpublikum anwesend, die Stände waren riesig und am Ende der beiden Tage waren alle Glücklich und kaputt.
Die OMD hat immer etwas von einem Klassentreffencharakter. Man trifft an jeder Ecke irgendwen mit dem man entweder schon mal zusammengearbeitet hat oder mit dem man in einer anderen Forma schon in irgendeiner Weise etwas zu tun gehabt hat.
Das Schlagwort dieser Messe ist für mich “non premium inventory“. Im Fachgebrauch auch Bullshit genannt. Genaugenommen ist damit das Werbeinventar gemeint, dass keiner sinnvollen werberelevanten Rubrik entspricht. Wenn also beispielsweise jemand einem Freund bei Myspace eine Nachricht schickt und auf der Seite irgendwo ein Banner erscheint, dann dürfte das Non premium Inventory sein. Werbeplatz also, der kaum Interessant ist und eben daher übel bezahlt wird.
Ebenso beispielsweise dieses Blog. Ich habe keinen Themenfokus, (naja und eben keine Reichweite) Daher wird sich kein werbetreibender dafür interessieren, hier Werbung zu schalten. Leider Verständlich!
Interessant ist aber, wenn man es schafft aus “non premium inventory” Premium Inventory zu machen. Targeting, durch semantische Analyse einzelner Beiträge oder eben einfach dadurch, dass ich Tagge und diese Tags einzelne Cluster ergeben.
Von einem Zeitpunkt auf dem anderen wird aus Bullshit (Non Premium Inventory) auf einmal richtig guter Content, der vermarktbar ist.
Ich liebe Online Marketing
Na Bravo – manche haben echt Probleme.
Posted on September 18, 2007 - Filed Under Allgemein
Unter dem Stichwort “Stoppt die Bravo” habe ich heute auf eine Adwords-Anzeige geklickt, weil ich einfach wissen wollte, was sich dahinter verbirgt.

Ich erfuhr auf der Seite, dass dieses eine Aktion der DVCK e.V., die Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur, ist.
Neben einem Titelbild der Bravo haben sie folgenden Text abgedruckt
Bravo – eine Welt von Unmoral
In was für einer Welt werden unsere Kinder und Enkel aufwachsen, wenn die Flut von Pornographie, Blas-phemie und Unmoral in den Medien immer weiter ansteigt?
Zu viele in den Medien greifen rücksichtslos die mora-lischen Grundlagen unserer Kinder an.
Aber der Feind Nr. 1 der Kinder ist die Zeitschrift BRAVO, die jede Woche mit einer Auflagenstärke von 800.000 Exemplaren erscheint und schon von Kindern ab sechs Jahren gelesen wird, wie der Verlag in einer Presseerklärung vom 29. Juni 1999 selbst zugibt.
Es darf nicht so weitergehen, daß die Kindheit in Deutschland durch sogenannte “Jugendzeitschriften” wie BRAVO, die in Wahrheit erotische Blätter sind, zerstört wird.
Deshalb ist es so wichtig, daß Sie an dieser Initiative von „Kinder in Gefahr“
teilnehmen, und den Appell an Bundespräsident Köhler, Bundes-kanzlerin Merkel und an die Bundesministerin für Jugend, unterzeichnen und an uns abschicken.
Ich weiss nicht genau, was die DVCK e.V. bezweckt und ich weiss schon garnicht, woher die das Geld beziehen, mit dem sie werben, aber ich weiss, dass die genz schön kaputt sind.
Nun darf ich mich fragen, ob die BRAVO nun klasse ist, Unmoralisch aber ist sie sicher nicht. Sie ist eben eine Teenyzeitschrift und diese Zeitung hat sicher einen höheren Anteil an der Aufklärung von Kindern, als die Kirche von sich behaupten kann. Also liebe Herern und Damen der DVCK e.V. gehen sie mit ihrer “Unmoral” in die Ecke, nehmen sie Kardinal Lehmann mit seiner “entarteten Kunst gleich mit – und wenn sie schon dabei sind, die Kungs und Mädels von Kreuz.net dürfen gleich mit in die Ecke – schon generell.
Und das Geld, dass sie jetzt für Adsense ausgeben kann sicher auch sinnvoll investiert werden. Denken sie mal drüber nach. In Aufklärungsarbeit zum Beispiel und damit meine ich jetzt sexuelle Aufklärung.
Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Jungs?
Posted on September 14, 2007 - Filed Under Allgemein
Aus einem Kinderaufsatz einer Deutsch-Hausaufgabe
Mädchen sind keine Indianer. Indianer kennen nämlich keinen Schmerz und dürfen deshalb nicht weinen. Mädchen weinen aber oft gerne. Jungs weinen eigentlich nie und wenn, dann zeigen sie es keinem, weil es peinlich ist. Überhaupt haben die Mädchen mehr Gefühl als die Jungen und mehr Haare, die sie lang wachsen lassen. Jungs sind praktischer. Kurze Haare machen wenig Arbeit. Meine große Schwester steht jeden Morgen eine Stunde vor dem Spiegel, ich gar nicht. Da verändert sich ja doch nichts. Bei ihr eigentlich auch nicht, aber sie macht das trotzdem. Mädchen können halt nicht logisch denken. Jungs wachsen später Haare im Gesicht und auf der Brust. Mädchen wachsen Brüste. Deshalb haben sie auch im Sommer immer obenrum was an. Vielleicht schämen sie sich, weil sie auf einmal anders aussehen. Jungs brauchen nur eine Hose, auch wenn es heiß ist. Mädchen tragen oft keine Hosen, sondern Röcke. Vielleicht weil sie so stolz auf ihre Beine sind ? Aber dann könnten sie ja auch kurze Hosen tragen. Ich glaube, die Frauen kommen alle aus Schottland. Deshalb müssen sie Röcke tragen. Wenn Mädchen älter werden, fangen sie an, sich im Gesicht zu bemalen. Den Mund rot, die Augen blau und die Backen orange. Jungs machen das nur an Karneval und dann aber richtig bunt. Mädchen sind eitel, sagt mein Papa. Manche Jungs wollen auch wie die Mädchen sein. Die stechen sich dann auch Löcher in die Ohren. In die stecken sie glitzernde Knöpfe rein. Ich finde das doof. Sie sollten froh sein, daß sie Jungs sind. Jungs dürfen nämlich hinterher bestimmen. Das finde ich gut. Gott hat zuerst den Adam gemacht und dann aus einer Rippe in seiner Brust die Eva geschnitten. Vielleicht wachsen Frauen deshalb Brüste ? Der Mann war also als erster da. Deshalb darf er bestimmen. Jungs können besser Fußball spielen, und auch alle großen Politiker sind Männer. Wer wichtig ist, trägt nämlich eine Krawatte. Und Frauen machen das nicht. Sogar der liebe Gott ist ein Mann. Dem müssen alle gehorchen. Der braucht keine Krawatte, der hat einen langen Bart. Unfair finde ich, dass Frauen nicht arbeiten brauchen. Die sitzen nur in der Wohnung und kümmern sich um die Kinder. Wenn der Mann dann nach Hause kommt, fangen sie Streit an. Deshalb kommen manche Männer auch nicht mehr nach Hause. Jungs müssen die Mädchen beschützen, weil sie stärker sind. Jedes Mädchen braucht einen Jungen. Männer helfen gerne. Deshalb tun sie sich hinterher mit einer Frau zusammen und beschützen sie. Das nennt man “Miteinander-Gehen”. Manche Männer machen das auch mit mehreren Frauen. Die sind dann besonders stark. Jungs sind einfach besser als Mädchen. Wenn der Klapperstorch zu Männern kommen würde, dann könnten wir die Frauen abschaffen.
Carsten Becker (3b)
- Ohne Note –
Anmerkung :
Lieber Carsten, bitte sage Deinen Eltern, dass sie
mal zu mir in die Sprechstunde kommen sollten.
… vermutlich ein Fake, aber klasse
Porsche statt Sex
Posted on September 13, 2007 - Filed Under Allgemein
Man liest ja immer wieder vom Portsche als Penisverlängerung. Wahlweise auch vom Lamborghini, vom Maserati oder vom Ferrari. Langweilige Männer, die es geschafft haben und mit ihrem Porsche als Statussymbol oder eben als Penisverlängerung angeben wollen.
Nicht immer klappt das und sicher nicht jedes Weibchen fällt drauf rein, vor allem dann sicher nicht, wenn mit dem Kauf des Porsches auch das nötige Kleingeld für ein luxusweibchen aufgebraucht ist. Bei folgendem Herrn ist es wohl genau so abgelaufen, wenn man sein Nummernschild sieht. Sex gibt es nicht mehr – aber eben einen Porsche.
Ärgernis IVW und AGOF
Posted on September 5, 2007 - Filed Under Allgemein
Die IVW ist sozusagen die zentrale Stelle im Internet, die zeigt, ob eine Webseite besucht wurde. Das gute an der IVW ist, dass sie für jede von der IVW aufgezeigte Seite nach der identischen Zählweise vor geht, es also nicht wie bei allen anderen Statistiktools zu üblen Zähldifferenzen kommt. Sondern die Zahl bei der einen Seite genau gleich falsch sind wie bei der nächsten IVW-gezählten Seite.
Ansonsten zählt jede Seite gerne wie sie möchte und schlägt vielleicht einen “Marketingfaktor” auf um die Zahlen nach eigenem Gutdünken zu schönen. IVW gezählte Seiten können das nicht, denn jeder Werber kann dort die Zahlen abrufen und sieht eventuell gar AGOF Einteilungen, um gleich zu wissen, welcher werberelevanter Zielgruppe nun wo Werbung am besten ausgesteuert werden kann.
Die AGOF hat dafür ein Monster von Eingruppierungen geschaffen, das kaum zu händeln ist undteilweise volkommen unsinnig eingruppiert.
Nehmen wir mal zwei Seiten, die sich mit usergeneriertem Content beschäftigen.
http://www.flickr.com
http://www.fotocommunity.com
Wenn sich diese beiden Seiten von der IVW und den AGOF Kategorien zählen lassen wollen, haben sie ein echtes Problem.
Für sie gibt eskeine Kategorie:
Die Eingruppierung “User generierter Content” ist noch eindeutig und logisch, doch danach wird es schwer. Entertainment und Lifestyle wäre möglich, dort ist auch “Kino”, “TV-Programm” und “Musik” eingruppiert… “Foto” gibt es aber nicht.
Dafür gibt es “Lifestyle sonstiges”, allerdings mit folgendem Text:
Seiten, welche lt. IVW-Kriterien der Unterkategorie “Lifestyle” zugewiesen wurden, aber von ihrem Schwerpunkt her keiner Rubrik der Profilingebene zugeordnet werden können. Der Anteil der Seiten aus “Lifestyle” in dieser Rubrik sollte möglichst gering gehalten werden!
Möglichst gering hiesse bei Flickr etwa 100% ![]()
Ich glaube dieses Monster sollte noch einmal überarbeitet werden.
Sturm und Drang – Metal
Posted on September 3, 2007 - Filed Under Allgemein
Ich habe es sicher schon einmal geschrieben, wenn nicht muss ich es hier noch einmal loswerden. Das Hamburger Radio ist, wie Marcus Wiebusch von Kettcar irgendwann mal in einem Interview sagte, “das schlechteste in ganz Deutschland”. Recht hat er.
Nach meinem Umzug nach Berlin pendele ich ja jetzt ab und an mal von Hamburg nach Berlin und ich freue mich immer wieder, wenn ich wieder in den Bereich Berliner Rundfunkfrequenzen komme.
In Ermangelung besserer Alternativen blieb ich gestern knapp 150 Kilometer von Berlin entfernt bei Radio Fritz hängen, trotzdem dort eine Sendung spielte, die mir eigentlich nicht zusagte. Stahlwerk… Metal, Metal und Metal… Ich wusste garnicht, dass soetwas im Radio überhaupt vorkommt – und noch verwunderlicher – ich mochte einige der Lieder dort.
Nun bin ich absolut kein Metalhead, aber melodischen Speedmetal a`la irom Maiden oder Judas Priest kann ich schon mal ganz gerne hören. Gestern spielten sie im Radio diverse Lieder einer Band Namens Sturm und Drang.
16 Jahre alte Finnen, die doch ziemlich klasse Musik machten. In Finnland soll Ihre Platte Rising Son sogar auf Platz 5 in den Charts eingestiegen. Leicht kindliches Video, aber klasse Musik für 16 Jahre alte Teenager. Respekt.
Wie sagte eine Kolleging von mir noch vor kurzem in der Art:
Ich habe einige zeit gebraucht, bis ich erkannt habe, dass ich Sachen mögen kann, ohne mich selbst zu belügen.
Bundestrojaner Ankündigung
Posted on August 31, 2007 - Filed Under Allgemein
Post vom Bundeskriminalamt
Nun ist der Bundestrojaner von Oberschäuble ja derzeit in aller Munde und wer weiss, vielleicht ja auch schon auf aller Computer. Immerhin könnte ja jeder von uns ein ganz gemeiner Terrorist sein, oder man kennt zumindest jemanden , der jemanden kennt, der glaubt jemanden zu kennen, in dessen Stadt schon mal ein ganz gemeiner terrorist gewesen ist.
Im Sicherzugehen, dass ich dann auch ganz bestimmt lückenlos überwacht werde, gibt es den Bundestrojaner von Oberschäuble. Doch wie kommt er eigentlich auf die Rechner. Lars hat es herausgefunden, denn er hat heute ein Brief vom Bundeskrimialamt bekommen, in der es klar wird.
Nett von Oberschäuble, oder? So machen die Jungs vom Geheimdienst zumindest nicht die teure Tür kaputt.
Nur das mit dem Trojaner verstehe ich nicht…. Müsste da nicht eigentlich stehen “tragen sie hier bitte das Passwort ein”. Ich meine, damit kann man doch allerhand anfangen mit solch Passwörtern… Benutzt der typische Internetnutzer doch kaum mehr als ein Passwort in seinem Leben.
Btw.
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